Bauchdeckenplastik

Warum legen sich auch schlanke Menschen für eine Bauchdeckenplastik öfter unter das Messer eines Plastischen Chirurgen? Das hat meist einen simplen Grund: kleine Hautschürzen am Bauch gilt es zu entfernen. Vor allem nach Schwangerschaften oder großen Gewichtsreduktionen ist dieses Problem bekannt. Den kleinen Schönheitsmakeln kann man, ähnlich wie bei einer Brusterschlaffung, selbst mit speziellen Übungen nicht beikommen. Vor allem dann nicht, wenn sich der Hautüberschuss am Unterbauch hervorwölbt und am Oberbauch über den Bauchnabel in mehreren Röllchen herabhängt. Doch es gibt Abhilfe – die so genannte Bauchdeckenplastik. Diese ist ein Teilbereich der Bauchstraffung München. Dies ist das Gebiet der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie mit dem größten „Aha-Erlebnis“ für Patienten – gesteigertes Selbstwertgefühl inklusive.

Die Dauer einer Behandlung in Sachen Bauchdeckenplastik beträgt rund zwei Stunden, der Eingriff erfolgt unter Vollnarkose. Danach sollte sich die Patientin drei Wochen schonen, rund sechs Wochen ein Bauchmieder tragen und schweres Heben vermeiden. Doch das ist es wert.

Bei der eigentlichen Operation wird nicht nur der Hautüberschuss entfernt. Zusätzlich wird auch das Muskelkorsett gestrafft, wodurch die Taille wieder sichtbar wird. Denn diese ist bei den Patientinnen oft überdehnt und verstrichen. Gerade dies ist ein Effekt, der sich an Vorher-Nachher-Bildern sehr deutlich illustrieren lässt, die wir Ihnen bei einem persönlichen Beratungsgespräch gerne zeigen.

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