Brüste verkleinern lassen – Fachchirurg beantwortet Ihre Fragen

Brüste verkleinern lassen Frau Maßband

Sie möchten sich die Brüste verkleinern lassen oder sind noch in der Überlegungsphase? Dr. Juan Maria Garcia, Fachchirurg für Plastische Chirurgie u.a. mit dem Spezialgebiet Brustverkleinerung München, beantwortet Ihnen die häufigsten Fragen rund um die Mammareduktion.

Brüste verkleinern lassen – FAQ

Mit welchen Möglichkeiten kann ich meine Brüste verkleinern lassen?

Sie können sowohl mit operativen als auch nicht operativen Maßnahmen Ihre Brüste verkleinern lassen. Zum einen gibt es die Möglichkeit, einen Minimizer-BH zu tragen, der Ihre Oberweite optisch verkleinert. Dies ist jedoch nur der Fall, solange Sie den speziellen BH auch tragen. Wenn Sie nicht nur optisch Ihre Brüste verkleinern lassen möchten, sind Sport und gesunde Diäten eine gute Alternative zur Operation. Denn wenn Sie an Gewicht verlieren, reduziert sich zusätzlich das Brustvolumen, da dieses ebenfalls zum großen Teil aus Fettgewebe besteht.

Hier laufen Sie jedoch Gefahr, Ihre Brust nicht nur zu verkleinern, sondern auch erschlaffen zu lassen. Auch mit Übungen zur Straffung der Haut im Brustbereich lässt sich das nur unzureichend auffangen. Vergessen Sie nicht: sobald Sie mit der regelmäßigen sportlichen Betätigung aufhören, können Sie an Gewicht zunehmen und Ihr Busen kann sich erneut vergrößern. Um ein sofortiges, dauerhaftes Ergebnis zu erzielen, eignet sich die operative Verkleinerung der Brust am Besten.

Aus welchen Gründen wollen Frauen sich die Brüste verkleinern lassen?

Die Gründe können physischer und psychischer Natur sein. Viele Frauen leiden unter den lästigen Blicken in der Öffentlichkeit und möchten nicht nur auf den großen Busen reduziert werden. Ihr Leben ist oft geprägt von Hemmungen im Alltag als auch bei sexuellen Aktivitäten und der Partnersuche.

Des Weiteren möchten viele Frauen Ihre Brüste verkleinern lassen, da die voluminöse Oberweite oftmals das Ausführen sportlicher Aktivitäten einschränkt und ein Hindernis bei alltäglichen Bewegungen darstellt. Ebenso leiden viele Patientinnen unter Haltungsschäden, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Verspannungen, die durch das Gewicht der großen Brust hervorgerufen werden. Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule sind ebenfalls möglich. Hinzu kommt, dass der BH durch das Gewicht der Brust an Schulter und Rücken schmerzhaft einschneiden kann und die Haut durch die Reibung oft gereizt und wund ist.

Für wen ist die operative Verkleinerung geeignet?

Operativ die Brüste verkleinern lassen, sollten sich grundsätzlich nur volljährige Patientinnen, deren Brustwachstum abgeschlossen ist. Ist eine Schwangerschaft geplant, rate ich dazu, mit der Verkleinerung mindestens bis sechs Monate nach Ende der Stillzeit zu warten. Ein erhöhtes Risiko besteht für Patientinnen mit Herzerkrankungen, Tumoren oder Diabetes, da hier während des Eingriffs sowie während der Heilungsphase Komplikationen auftreten könnten. Ob Sie sich die Brüste verkleinern lassen können und mit welchen Risiken bei Ihnen gerechnet werden kann, sollten Sie mit Ihrem behandelnden Arzt abklären.

Wie läuft die operative Brustverkleinerung ab?

Bei der Mammareduktion handelt es sich um einen mehrstündigen Eingriff, der stationär durchgeführt wird. Der Chirurg zeichnet entsprechend der angewandten Operationstechnik die geplanten Schnitte auf die Haut und markiert die gewünschte Position der Brustwarze. Im Laufe der Operation entfernt der Arzt das überschüssige Fett- und Brustdrüsengewebe. Mit der festgelegten Schnitttechnik hebt er die übrige Haut an und formt die Brust. Die Brustwarze wird folglich ebenfalls weiter nach oben verlegt. Wenn Sie sich operativ die Brüste verkleinern lassen, geht damit also auch eine Straffung sowie eine Brustwarzenhofkorrektur einher.

Welche Form der Narkose wird gewählt?

Sie können nur unter Vollnarkose Ihre Brüste verkleinern lassen, da es sich um einen größeren, umfangreichen Eingriff handelt, bei dem viel Gewebe entnommen wird.

Wie muss ich mich vor der Mammareduktion verhalten?

Bevor Sie sich Ihre Brüste verkleinern lassen, werden Sie in einem Beratungsgespräch umfangreich über das Verhalten aufgeklärt. Ich rate meinen Patientinnen dazu, den Nikotinkonsum sowie die Einnahme von blutverdünnenden Präparaten komplett zu unterlassen. Das ist wichtig, damit während und nach der Operation das Risiko von Komplikationen sinkt. Ist eine Reduktion des Körpergewichtes geplant, so rate ich meiner Patientin bereits vor der OP damit zu beginnen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Wie verlaufen die Narben?

Das hängt von der gewählten Technik und Schnittführung ab. Wenn Sie sich die Brüste verkleinern lassen wollen, wählen wir gemeinsam aus den zahlreichen Operationstechniken, die sich sowohl im Narbenverlauf als auch im Ergebnis deutlich voneinander unterscheiden. Welches Verfahren für die angestrebte Brustform zielführend ist, klären wir vorab im persönlichen Beratungsgespräch.

Beispielsweise verläuft die Narbe um die Brustwarze herum und davon ausgehend senkrecht in die Unterbrustfalte. Bei der sogenannten T-Technik entsteht eine größere Narbe, die wie ein umgedrehtes ,,T“ anliegt und ebenfalls in der Unterbrustfalte verläuft. Diese Schnittführung ist oftmals erforderlich, wenn Sie sich deutlich große Brüste verkleinern lassen möchten.

Wie lange muss ich in der Klinik bleiben?

Da Sie sich operativ die Brüste verkleinern lassen, ist eine Übernachtung zur Beobachtung nach diesem großen Eingriff empfehlenswert.

Wie verhalte ich mich nach dem Eingriff?

Nachdem Sie sich die Brüste verkleinern lassen haben, ist es wichtig, dass Sie für 6 Wochen sowohl am Tag als auch in der Nacht einen Stütz-BH tragen. Dieser schützt die operierte Brust optimal und wirkt einer übermäßigen Narbenbildung entgegen. Das Tragen und Heben von schweren Gegenständen, Vollbäder, sportliche Aktivitäten und Sauna-Besuche sollten Sie ebenfalls für diesen Zeitraum meiden, um den Heilungsprozess nicht zu gefährden. Wenn Sie sich Ihre Brüste verkleinern lassen haben, empfehle ich diese während der Schonzeit mit fetthaltigen Salben zu pflegen. Die Narben sollten mit speziellen Silikonfolien behandelt werden. So werden die Narben geschmeidig, flach und schneller blass. Eine regelmäßige Nachsorge, in der Ihr Heilungsprozess kontrolliert und möglichen Komplikationen entgegengewirkt werden kann, ist ebenfalls anzuraten.

Welche Beschwerden sind nach der Operation zu erwarten?

Wenn Sie sich operativ die Brüste verkleinern lassen, können Schmerzen in der Brust auftreten. Diese halten sich jedoch meist in Grenzen und klingen nach kurzer Zeit wieder ab. Sind die Schmerzen stark, zunehmend und dauern lange an oder werden von Blutergüssen begleitet, so sollten Sie Ihre Brust kontrollieren lassen.

Kann ich noch stillen, wenn ich mir operativ die Brüste verkleinern lassen will?

Das hängt von Ausmaß der Operation ab. Wenn Sie sich operativ Ihre Brüste verkleinern lassen, wird Drüsengewebe entfernt, also auch Drüsen, welche die spätere Muttermilch produzieren. Je mehr Gewebe entfernt wird, desto eher wird die Stillfähigkeit eingeschränkt. In einem persönlichen Beratungsgespräch wird das aktuelle Volumen Ihrer Oberweite begutachtet und Ihre Wunschgröße beurteilt. So lässt sich mehr über die Stillfähigkeit nach dem Eingriff sagen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten, wenn ich meine Brüste verkleinern lassen möchte?

Grundsätzlich übernehmen die Krankenkassen nur die Kosten von plastischen Eingriffen, wenn diese medizinisch gesehen tatsächlich notwendig sind. Die Bereitschaft der Krankenkassen die Kosten der Brustverkleinerung zu übernehmen, ist jedoch in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen. Mit einem Attest des Gynäkologen kann bei der Krankenkasse die Kostenzusage des Eingriffes angefragt werden. So zahlt die Krankenkasse eventuell, wenn sich z.B. durch das übermäßige Brustvolumen ernstzunehmende Haltungsschäden gebildet haben. Bei einer erheblichen Brustasymmetrie könnte die Krankenkasse ebenfalls zahlen, um im Zuge der Brustverkleinerung den Größenunterschied auszugleichen.

Sie möchten sich Ihre Brüste verkleinern lassen und wünschen eine persönliche und individuelle Beratung? Besuchen Sie mich gerne in meiner Praxis in München. Als Fachchirurg für Plastische Chirurgie kläre ich Sie gerne auf und helfe Ihnen, Ihre Lebensqualität zu steigern. Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin.

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Ästhetische Chirurgie

Dr. Juan Maria Garcia
Pfisterstrasse 11
D-80331 München
Tel: (089) 33 03 7527

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