Brustvergrößerung OP

Viele Frauen träumen davon – und immer mehr setzen ihren Traum in die Realität um: einen größeren Busen, der für ein größeres Selbstbewusstsein sorgt. Grundsätzlich kann eine erfolgreiche und dauerhafte Brustvergrößerung nur mit Hilfe einer Operation erreicht werden. Häufig wird damit geworben, dass eine Brustvergrößerung in München durch Medikamente oder auch durch Hypnose möglich sei. Solche Angebote sind irreführend. Sie entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage.

Medikamente, die zur angeblichen Brustvergrößerung beitragen, müssten Einfluss auf den Hormonhaushalt nehmen, um überhaupt eine Wirkung auf das Brustdrüsengewebe zu erzielen. Bei der Pille ist das ähnlich. Solche Medikamente blieben daher nicht ohne Nebenwirkungen und müssten unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden. Der in seltenen Fällen auftretende Pillen-Effekt wirkt sich darüber hinaus nur minimal mit einer leichten Brustvergrößerung aus.

Durch die Einnahme von Phytohormonen (pflanzliche hormonähnliche Stoffe) kommt es höchstens zu einer leichten Wassereinlagerung im Brustgewebe. Eine sichtbare Vergrößerung tritt nicht ein. Sofort nach Absetzen der Tabletten lässt die Wirkung nach.

Die Hypnose ist hier wohl eher eine Suggestion. Eine veränderte Wahrnehmung vermittelt den Glauben, dass die Brüste etwas größer geworden sind.

Zum Erreichen der Wunschgröße und zu einer wirklich deutlich vergrößerten, schönen Brust führt kein Weg an der OP vorbei. Dank erfahrener chirurgischer Hände sind diese hochspezialisierten Operationen zum Erhalt der Wunschbrust inzwischen Standardeingriffe in der Plastischen Chirurgie.

Für eine dauerhafte Vergrößerung der Brust eignen sich auch keine Mittel zur Faltenunterspritzung, wie zum Beispiel Hyaluronsäure. Im Vergleich zu den Kosten der Spritzenbehandlung ist der gewünschte Effekt der Brustvergrößerung gering. Ein weiterer Aspekt ist die erforderliche Nachbehandlung nach einem Jahr bis zu zwei Jahren, weil sich das Material langsam auflöst. Dann sind die hohen Kosten für den Eingriff erneut fällig. Rein wissenschaftlich gesehen ist diese Methode noch gar nicht akzeptiert. Es hat hier bereits Fälle gegeben, wo das Material schon nach einiger Zeit in der Lunge gefunden wurde. Auch flüssiges Silikon, das früher in die Brust gespritzt wurde, hat häufig zu gravierenden Problemen geführt. Allerdings wird diese Behandlung in einigen anderen Ländern noch immer durchgeführt.

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