Busenstraffung

Von einem formschönen, straffen Busen träumen viele Frauen – und immer mehr von ihnen erfüllen sich diesen Traum auch: Die Busenstraffung ist eine anspruchsvolle OP-Technik, die Ihnen ein wunderschönes Dekoltee zaubert. Dank der Plastischen Chirurgie kann eine erschlaffte Brust schnell wieder in Form gebracht werden. Gerade in diesem Bereich gab es in den letzten Jahrzehnten eine große Entwicklung. Eine gute und fundierte Ausbildung des Operateurs hilft dabei, die Entwicklungen umzusetzen. Mit der richtigen Technik erhält man am Ende ein perfektes und natürlich-straffes Ergebnis.

Oftmals ist noch nicht einmal der Einsatz eines Brustimplantates zur Busenstraffung nötig. Dann genügt das Eigengewebe völlig, um eine harmonische, proportionale und gut gefüllte Brust zu erreichen. Selbstverständlich soll auch hier die Narbenbildung so gering wie möglich sein. Inzwischen kommt man mit zwei feinen Narbenlinien aus. Eine verläuft um den Brustwarzenhof und die zweite davon ausgehend senkrecht nach unten. Ist die Brusterschlaffung nur gering, reicht sogar nur die feine Narbenlinie um den Brustwarzenhof herum aus. Die Narben sind nahezu unsichtbar. Dank neuer Nahtmaterialien und Nahttechniken entfällt auch das lästige Ziehen der Fäden.

Zunächst gibt es bei einer Busenstraffung, technikbedingt, eine Überkorrektur. Das erkennen Patientinnen daran, dass nach der Straffung die Brust auffallend hoch steht. Das legt sich aber schnell wieder, denn das Brustgewebe sinkt. Nach etwa sechs bis acht Wochen kann jeder dann das endgültige Ergebnis bewundern. Das Tragen eines speziellen Brustmieders ist anzuraten. Dadurch wird die Heilung unterstützt.

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© Dr. Garcia, Facharzt für Plastische und
Ästhetische Chirurgie München

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